NABU Altenburger Land

 

 


 


NABU Altenburger Land
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Wiese

(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl )
Weitere Hilfe für den Fischadler im Altenburger Land

Gemeinsam mit Frau Hoppe von der Unteren Naturschutzbehörde haben Mitglieder der Schmöllner Naturfreunde vier weitere Horststandorte für Fischadler auf Hochspannungsmasten im Altenburger Land bestimmt. Die Gespräche mit verschiedenen Stromversorgern sind im Gange und in den nächsten Wochen werden die neuen Nistplattformen montiert. Seit 2009 brütet jährlich ein Paar erfolgreich auf einem Mast nahe Windischleuba. Im vergangenen Jahr waren im Sommerhalbjahr an mehreren Stellen in unserem Landkreis ansiedlungswillige Fischadler zu beobachten. Um diesen Vögeln die Ansiedlung schmackhaft zu machen, wurden jetzt die neuen Horste vorbereitet.

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(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl )
Neueste Aktivitäten der Schmöllner Naturfreunde in Löbichau

(Januar 2012) Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder einige Maßnahmen auf unserer Wismutfläche bei Löbichau umgesetzt. Mit fleißiger Unterstützung der Schmöllner Naturfreunde des NABU wurden zum Beispiel viele einheimische Sträucher gepflanzt und mit aufwendigen Maßnahmen haben wir unserere Obstbaumpflanzungen vor Verbiß durch unsere vierbeinigen Weidegänger geschützt. In unserem Schafstall haben wir durch Einflugöffnungen im Dachkasten viele neue Unterschlüpfe und Brutmöglichkeiten für Gebäudebewohner geschaffen.

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Büffelnachwuchs

(September 2011) Die Büffelherde des Nabu, die in den Pleißewiesen vom Landwirtschaftsbetrieb Rauschenbach betreut wird, hat Zuwachs bekommen. Ende August wurde ein Stierkalb geboren. Anfang September haben einige NABU-Mitglieder des Kalb eingefangen, um die erforderlichen Ohrmarken zu setzen.

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(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl, )
Wiedehopf zu Gast in Löbichau

(September 2011) Auf unserer Wiese in Löbichau hat sich mit dem Wiedehopf ein neuer Gast eingestellt. Möglicherweise gefällt es ihm so gut, dass er auch mal als Brutvogel wiederkommt.

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Radtour zum Langen Tag der Natur

(Juni 2011) Eine unserer Veranstaltungen zum Langen Tag der Natur war die Radtour zum Thema "Gewässer um Altenburg - Wasser als Kultur- und Naturraum". Die Tour wurde gemeinsam mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) durchgeführt. Auf der ca. 40 km langen Strecke konnten sich die etwa 20 Teilnehmer von der Vielfalt der Gewässer im Norden des Altenburger Lande überzeugen und einiges zum Thema erfahren. Stationen waren u.a. die Blaue Flut in Rasephas (begradigt), der Gerstenbach zwischen Knau und Haselbach (z.T. ins alte Bett zurückverlegt, z.T. begradigt), die Haselbacher Teiche (Fischteiche; vom Nabu gepachtet und naturnah bewirtschaftet), die Pleiße zwischen Haselbach und Treben (z.T. im ursprünglichen Bett, z.T. begradigt und reguliert) sowie der Fockendorfer Stausee mit seinen Vorsperren (weitgehend verlandet).

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(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl, Uwe Andersch, Mike Jessat, Lutz Köhler, )
Karpatenbüffel auf der Weide

(April 2010) Die nächste Etappe des Karpatenbüffelprojektes hat begonnen. Seit dem 16.04.2011 stehen die mittlerweile 14 Büffel auf der Weide. Zwei Tiere fühlen sich auf unserer Nöbdenitzer Wiese (Wanderweg / Sprotteradweg von Nöbdenitz über die Rothenmühle nach Posterstein) wohl. Die übrigen 12 Tiere wurden am 16.04.2011 auf die Weide in den Pleißewiesen zwischen Remsa und Windischleuba (Wiesenweg) gebracht.

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Wiese

(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl, Uwe Andersch, Mike Jessat, Lutz Köhler, )
Karpatenbüffel im Altenburger Land

Seit Ende 2010 besitzt der NABU Altenburger Land 12, mittlerweile sogar 13 Karpatenbüffel, die bald auf einigen unserer Wiesen im Landkreis weiden werden. Schon seit einigen Jahren waren wir bestrebt, geeignete Tiere für die Beweidung unserer immer größer werdenden Flächen zu finden. 2009 haben wir uns für den Karpatenbüffel entschieden, der gut an unser Klima angepasst ist, sich für eine ganzjährige Freilandhaltung eignet und sich auf den sehr feuchten bis sumpfigen Wiesen, um die es uns geht, wohl fühlt. Der Karpatenbüffel ist eine Unterart (Schlag) des Büffels, die bis vor ein bis zwei Jahrzehnten in Rumänien weit verbreitet war. Inzwischen sind die Bestände von mehreren hunderttausend Tieren bis auf wenige Reste zusammengeschrumpft. Büffel werden nur noch von wenigen, meist älteren Menschen gehalten. Aktivitäten zur Erhaltung der Unterart gibt es bisher nicht. Die Haltung in Deutschland würde insofern auch einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung leisten.

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(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl)
Dohlen in Gieba

Vor zwei Jahren haben die Schmöllner Naturfreunde die Kirchturmkuppel der Giebaer Kirche repariert ,von Taubenkot befreit, einen Brutplatz für die Schleiereule geschaffen und einen Dohlennistkasten eingebaut. Die Kirche in Gieba war Jahrzehnte von Schleiereulen besetzt gewesen, schon Roland Bachmann hat in den 60er und 70er Jahren diesen Brutplatz kontrolliert. Die vergangenen beiden schneereichen Winter haben leider zu herben Verlusten unter den Schleiereulen geführt, so dass der Platz noch nicht wieder besiedelt wurde. Die Dohle fand in der Vergangenheit keine Brutplätze in dieser Kirche.

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Wiese

(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl)
Unsere Löbichauer Fläche mausert sich

Seit 2007 betreuen wir eine 22 ha große ehemalige Bergbaufläche der Wismut-AG. Ab dem Jahr 2009 steht uns dafür unser neuer Schafstall mit kompletter Weidezaunausrüstung, Solaranlage und eigenem Brunnen zur Verfügung. Dass uns das moderne Weidegerät seither schon zum zweiten Mal von dreisten Dieben gestohlen wurde, kann unseren Enthusiasmus nicht bremsen. Wir versuchen auf der Fläche eine halboffene Weidelandschaft durch extensive Beweidung zu erhalten. Zu diesem Zweck wird vom Objektbetreuer Nico Kießhauer eine dreißigköpfige Herde Skuddenschafe gehalten. Unser besonderer Stolz sind jedoch unsere Konikpferde, die seit 2 Jahren zusätzlich auf der Fläche leben. Zunächst erwarben wir zwei junge Stuten, wovon eine bereits hochträchtig war und inzwischen ein gesundes Stutenfohlen zur Welt brachte. Im Frühling 2010 kam zur Vollständigkeit noch der junge Hengst Gülsari hinzu. Da wir Neulinge in der Pferdehaltung und -zucht sind, arbeiten wir eng mit dem Agrarbetrieb Bley in Crawinkel zusammen. Auf einer separat abgekoppelten Fläche haben wir außerdem eine Streuobstwiese angelegt, die 35 Hochstammbäume hat dankenswerter Weise die Firma Fielmann gestiftet.

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Storch
Neuer Horststandort für Schmöllner Störche

Die Stadt Schmölln hat ein neues Storchenpaar, jedoch sorgt dieses für sehr viel Besorgnis. Es hat sich als Nistplatz einen Schornstein einer Gärtnerei in der Sömmeritzer Straße ausgesucht, welcher jedoch noch beheizt wird. Auf dieser kann er nicht bleiben. Nun haben die Schmöllner Mitglieder des NABU in nur wenigen Tagen ein Ausweichquartier besorgt. Keine 100 Meter entfernt befindet sich eine ebenso große Esse, die jedoch stillgelegt ist. Am morgigen Dienstag ab 8 Uhr wird der NABU dem Storchenpaar einen Ausweichhorst auf die 25 Meter hohe Esse installieren. Noch am Freitag klärte unser Mitglied Lutz Köhler die Eigentumsfrage der zweiten Esse und holte das Einverständnis des Eigentümers, besorgte für die Aktion einen großen Teleskopkran und die nötigen Materialien, wie z.B. ein Wagenrad. Zimmermann Kastel wird, wie schon oft im NABU, die technische Ausführung in großer Höhe mit NABU-Mitgliedern bewerkstelligen.  

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Radtour
(Foto: Silvio Heidler/Gera).
Erster Weißstorch schon Ende Februar beobachtet

Am 25. Februar 2009 konnte Silvio Heidler/Gera nahe Schmölln einen Weißstorch kreisen sehen. Er übersandte uns dieses Foto.

Es ist eine zu frühe Beobachtung für einen heimziehenden Weißstorch, so dass angenommen werden muss, dass dieser nicht im südlichen Afrika überwinterte...

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  Pleißeaue im Altenburger Land
Helfen Sie mit, wertvolle Lebensräume zu bewahren!

Auf den feuchten Auenwiesen an der Pleiße in Thüringen findet eine Vielzahl seltener und gefährdeter Arten ideale Lebensbedingungen. Doch dieses sensible Gleichgewicht droht zerstört zu werden! Unterstützen Sie uns bei der Bewahrung dieses Naturparadieses!

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Radtour
Foto: Kathrin Pröhl/Kummer.

2008 auch eine Gänsegeierbeobachtung im Altenburger Land

Seit 2006 wurden Einflüge von Gänsegeiern aus Südwesteuropa in Deutschland registriert. Die neue EU-Hygieneverordnung zwingt die dortigen Geier nach der Brutzeit weite Strecken zu fliegen, um Aas zu finden. Früher blieb verendetes Vieh, wie Ziegen oder Schafe in Südeuropa auf der Weide liegen oder wurde an bestimmten Plätzen abgelagert...

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  Radtour
Neues Rundschreiben des NABU Thüringen

Ein neues Rundschreiben als Einleger in die NABU-Mitgliederzeitschrift informiert über Themen des NABU in Thüringen. Auch ein Bericht über unseren Kreisverband findet sich in dieser Ausgabe.

Die Themen sind:

    • Auf der Pirsch: NABU Thüringen setzt Arbeitsschwerpunkte im Umgang mit Wolf und Luchs
    • Von der Roten Liste zur Abschussliste: NABU Thüringen beklagt Vorgehen bei neuer Kormoranverordnung
    • Das Juwel der Flüsse: Der Eisvogel als Vogel des Jahres 2009 in Thüringen
    • Arbeit die begeistert: NABU Präsident besucht Thüringen
    • Stärkung der Population: Projekt „Lebensraum Kirchturm“ im Landkreis Sömmerda
    • Schöne Ausblicke aus dem Trafohäuschen: Vogelbeobachtungsstation am Möwensee bei Bielen
    • Arbeit die Früchte trägt: NABU Altenburger Land wurde 100 Jahre alt
    • Engagement gebührend ausgezeichnet: Lina-Hähnle-Medaille an engagierte Naturschützer verliehen
    • Bei der NAJU rauchen die Köpfe: Landesjugendvollversammlung (LJVV) in Erfurt
    • Der Natur auf der Spur – Kurse & Freizeiten 2009: Veranstaltungen der Naturschutzjugend Thüringen
     
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Radtour
aufgenommen am Großen Teich in Altenburg
(Foto: Silvio Heidler/Gera).

Halsbandsittiche jetzt freilebend in Altenburg

Seit 2008 halten sich in Altenburg freilebende Halsbandsittiche auf. Sie leben im Bereich des großen Teiches bis zur Schmöllnschen Straße...

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Radtour
(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl)

Winterimpressionen aus dem Teichgebiet Haselbach

Der starke Frost im Januar hat die Teiche vollends zufrieren lassen. Eine dicke Schneedecke bedeckte das ganze Teichgebiet. Auch wenn die Wasservögel das Gebiet verlassen mussten ist dennoch viel Leben zu entdecken. Spuren im Schnee verraten...

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Radtour
(Foto: fokus-natur/Torsten Pröhl)

Bartmeisen im Haselbacher Teichgebiet

Den „Nichtornithologen“ ist sie hier im Binnenland völlig unbekannt - die exotisch anmutende Bartmeise, die im Winter in geringer Stückzahl die Schilfflächen unserer Teiche aufsucht, aber auch schon vereinzelt zur Brutzeit registriert wurde. Sie benötigt die ausgedehnten Schilfflächen, da sie sich im Winter vom Samen des Schilfs ernährt und zur Brutzeit bauen sie ihr napfförmiges Nest im Schilf nahe der Wasseroberfläche. ...

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Radtour
(Foto: U. Andersch)

4 Jahre Radtouren zu Naturschutzthemen

Bereits seit 4 Jahren kooperieren der NABU und der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) bei der Durchführung von Radtouren zu Themen des Naturschutzes. Bei jährlich 1 bis 2 Touren übernimmt der NABU die thematische Betreuung, während der ADFC die „radfahrerische“ Leitung inne hat.

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(Foto: T. Pröhl).

Herbstimpressionen im Haselbacher Teichgebiet

Ein Besuch des Teichgebietes im Herbst lohnt sich immer. Nicht nur die zahlreichen Zugvögel begeistern die Besucher, sondern auch eindrucksvolle Stimmungen am Abend. Hier einige Impressionen von Torsten Pröhl.

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(Fotos: Horst Heinrich/Regis-Breitingen)

Abfischaktion des Nobitzer Teiches

4.10.2008: In diesem Jahr wurde der Nobitzer Teich, der zweitgrößte Teich des Haselbacher Teichgebietes, abgefischt...

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  Kathrin und Torsten Pröhl aus Kummer/Schmölln (Kreisverband Altenburger Land) erhalten höchste Auszeichnung des NABU Deutschland

Nicht für ein Lebenswerk, sondern für ein außerordentlich hohes Engagement im Naturschutzbund zeichnete Olaf Tschimpke, der Präsident des NABU, die Schmöllner Kathrin und Torsten Pröhl am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenversammlung in Frankfurt am Main mit der Lina-Hähnle-Medaille aus. “…sie leben Naturschutz und motivieren durch ihr Engagement andere Naturschützer sich zu engagieren. Sie sind Aktive die aktiven Naturschützern den Weg weisen und begeistern Naturfreunde sich im Naturschutz zu betätigen. Sie sind Kristallisationspunkt für Naturschutzaktivitäten und scheuen sich nicht in schwierigen Situationen vorwärts zu gehen und mit der Organisation von Projekten Signale zu setzen, dass Erfolge in der praktischen Naturschutzarbeit möglich sind“, so Tschimpke. Die Lina-Hähnle-Medaille, Lina Hähnle war die Begründerin des NABU-Vorgängers Deutscher Bund für Vogelschutz, wird seit zwei Jahren an herausragende NABU-Mitglieder verliehen.
 
 

 
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Horst im Teichgebiet
(Foto: Mike Jessat).

Neue Fischadlerhorste schon für interessant empfunden

November 2008: Im vorletzten Jahr ließen wir unter Vermittlung der Unteren Naturschutzbehörde auf vier Hochspannungsmasten Fischadlerhorste vom Energienetzbetreiber aufbringen. Zur Zugzeit halten sich jedes Jahr mehrere Fischadler in der Region auf und im benachbarten Sachsen sind schon mehrere Fischadler auf Hochspannungsmasten erfolgreich gewesen. In Thüringen hat jedoch bisher noch keine Brut stattgefunden, obwohl es geeignete Gegenden mit Gewässern gibt...

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Scheune
Scheune

Neuer Schafstall des NABU in Löbichau bald fertig

November 2008: Ein großer Schafstall mit großem Heuboden ist auf der NABU-Fläche in Löbichau in der Entstehung. Der Stall hat fast die Größe einer Feldscheune und soll auch zum Teil eine solche Funktion haben. Der NABU-Landwirtschaftsbetrieb wird in der oberen Etage Heu für die Bewohner der unteren Etage lagern. Gebaut wird das Gebäude für eine Herde Skudden und unsere Thüringer Waldziegen. Ihnen steht die angrenzende fast 30 Hektar große Fläche zur Verfügung, von der wir 11 Hektar unser Eigentum nennen und den Rest sich die Gemeinde Löbichau und der Landkreis teilen. Die Gesamtfläche wird die NABU-Herde offen halten, so dass die wertvolle Offenlandfläche für zahlreiche gefährdete Tierarten zur Verfügung steht. Offene Feldscheunen gibt es im Altenburger Land fast nicht mehr. Sie fielen der industrialisierten Großfelderwirtschaft ebenso zum Opfer wie Feldraine, Kirchsteige und Hohlwege. Solche Feldscheunen waren für zahlreiche Tierarten Zufluchtsorte. Dort fanden Steinkauz und Schleiereule auch im Winter Beute. Diese Funktion soll auch unsere Feldscheune haben...

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Pleißewiesen mit Wiesenknopfbeständen
Pleißewiesen mit Wiesenknopfbeständen

NABU-Stiftung hat Pleißewiesen Windischleuba gekauft

November 2008: Seit drei Jahren bemüht sich unser Kreisverband um ein Förderprojekt, mit dem der sich immer weiter verschlechternde Zustand des FFH-Gebietes „Pleißewiesen Windischleuba“ umgekehrt und den zwei gefährdeten Wiesenknopf-Ameisenbläulingsarten eine Überlebenschance gegeben werden soll. Der Kauf der Fläche ist hierfür die ausschlaggebende Grundlage, um als Eigentümer geeignete Bewirtschaftungspartner zu finden. Im Jahre 2007 hatten wir schon ein Life-Projekt beantragt, welches jedoch nicht realisierbar war, da zwischenzeitlich die Fördermodalitäten der EU für den Flächenkauf zu unseren Ungunsten geändert wurden...

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  Neue Streuobstwiese erworben

2008: Dieses Jahr konnten wir eine neue Streuobstwiese erwerben.

Entlang der Sprotte, in einem etwa 250m langen Streifen, begleitet die Streuobstwiese den mäandrierenden Bach. Durch den langen Uferstreifen ist diese Streuobstwiese besonders wertvoll. Die Hochstaudenfluren des Uferrandes und die Ufergehölze bieten zahlreichen Tieren einen geeigneten Lebensraum. Die Streuobstwiese ist mit alten Obstbäumen, vor allen Walnüsse, besetzt. Darunter befinden sich zahlreiche Höhlenbäume. Mittlerweile haben wir die Wiese einkoppeln lassen um sie mit Skudden, einer vom Aussterben bedrohten Schafrasse, zu beweiden.


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  Birdwatch 2008

4. Oktober
ab 9 Uhr Abfischen in den Haselbacher Teichen,
gleichzeitig Vogelbeobachtung mit Ornitologen des NABU

5. Oktober
Nabu-Fläche Löbichau am Förderturm
Treffpunkt Parkplatz Förderturm
Vogelbeobachtungsexkorsion mit Lutz Köhler

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  Der NABU-Präsident zu Besuch im Altenburger Land

2008: Olaf Tschimpke, der Präsident des NABU Deutschland, führt jedes Jahr eine Sommerreise durch einen NABU-Landesverband durch. 2008 besuchte er den NABU Thüringen. Auf seiner zweitägigen Reise stattete er am ersten Tag der Landesgeschäftsstelle in im Orchideental Leutra bei Jena einen Besuch ab. Er ließ sich den Stand des Naturschutzgroßprojektes Orchideenregion Jena erläutern und erfuhr, dass der dieses Jahr begonnene Tunnelbau und der Rückbau der A4 im Leutratal eine Forderung des NABU Thüringen war, für die lange gestritten wurde und die jetzt ein großer Erfolg für den NABU darstellt. Am Nachmittag besuchte er die von der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe gekauften Flächen auf dem ehemaligen Schießplatz in Rothenstein. Mit dem Slogan „Orchideen statt Panzer“ warb die Stiftung bundesweit Gelder für diese herausragende Offenlandfläche (Infos: www.naturerbe.de).

Am zweiten Tag besuchte Olaf Tschimpke mehrere Projekte unseres Kreisverbandes.
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Zahlreiche Höhlenbaumverluste im Forstrevier Schmölln/Gößnitz

2008: Ein Revierförster hat nicht nur die Aufgabe Holz zu produzieren, sondern ist auch maßgeblich für die Naturausstattung der ihm anvertrauten Gehölze verantwortlich. Dazu gehört auch der Bestand an so genannten „Habitatbäumen“. Totholz- und höhlenreiche Bäume sind damit gemeint. Durch diese Bäume, die für die Verwertung, außer als Brennholz, kaum noch geeignet sind, erhält ein Wald erst eine hohe Artenvielfalt. Höhlenbäume sind sogar als Lebensstätten geschützter Tierarten, wie Vögel und Fledermäuse durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Der Förster hat derartige Bäume mit einem grünen „H“ zu kennzeichnen, damit diese nicht aus Versehen der Säge zum Opfer fallen. Im Forstrevier Schmölln sind das alles Fremdworte. Hier fallen jährlich gezielt Höhlenbäume. Und die Eigentümer machen mit.Mehr

 

 
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Spektakuläre Wintergäste auf NABU-Fläche Löbichau

2008:

Inmitten der ausgeräumten und übernutzten Agrarlandschaft liegt nun seit nur wenigen Jahren die NABU-Fläche bei Löbichau. Auf feuchtem Grund entstanden beachtliche Flächen mit dichten Rohrglanzgras- und Reitgrasbeständen. Nicht nur im Frühjahr und Sommer bieten diese Flächen Arten des Offenlandes, wie z.B. der Grauammer und dem Wiesenpieper passende Lebensräume. Auch im Winterhalbjahr stellten sich zur Zugzeit und zur Überwinterung Vogelarten ein, die sehr selten in unserer Landschaft und besonders in der ausgeräumten Ackerlandschaft zu finden sind. Unsere Mitglider Torsten Pröhl und Nico Kießhauer, die die Fläche hauptsächlich betreuen, konnten zahlreiche interessante Winterbeobachtungen machen.Mehr

 

 
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Winterarbeitseinsätze im Haselbacher Teichgebiet

2008:Dank der milden Witterung konnten im Haselbacher Teichgebiet schon im Januar und Februar 2008 von Mitgliedern Pflegeeinsätze durchgeführt werden.

Wie immer: Müll

Der erste Einsatz galt, und das ist schon Tradition, dem DDR-Müll. Wieder zwei große Container wurden beladen und somit eine weitere Müllecke beseitigt. Diesmal waren es die Aufbauten von zwei zusammengefallenen Bauwagen. Die Unterteile müssen noch verschrottet werden. Das kommt auch noch. Dann sind noch große Betonteile zu entsorgen, was jedoch nur mittels Technik möglich ist und ein ehemaliger Graben, nur wenige werden ihn kennen, denn er liegt am Rand und ist sehr versteckt, wurde zu DDR-Zeiten als Müllkippe missbraucht. Dort ist ein Bagger von Nöten. Wir werden also noch einige Jahre mit Müll im Teichgebiet zu kämpfen haben. Mehr

 

 
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jaWeidenröschen
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Schon 77 Pflanzenarten auf unserer Feuchtwiese Nöbdenitz

2008: Nur zwei Jahre sind vergangen, seit dem wir die Nöbdenitzer Wiese renaturieren ließen. Die Vegetation des Biotops, mit seinen drei kleinen Tümpeln, entwickelte sich prächtig. Das erste Hochwasser überflutete die Fläche komplett und landete offensichtlich viele Pflanzensamen auf dem Rohboden an. Klaus Strumpf und Joachim Körner kartierten dieses Jahr das Gelände. 77 Pflandenarten konnten festgestellt werden, darunter viele in unserer Region seltene Arten. Der Frühjahrsaspekt fehlt in der Liste noch, so das die Auflistung noch größer werden wird. zur Altenliste...
 

 
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Die ehemalige Feuchtwiese an der Sprotte wird renaturiert. Die Besiedelung mit biotoptypischen Tier- und Pflanzenarten geht erstaunlich rasch voran.
Entwicklung der Feuchtwiese Nöbdenitz
Eine grüne Oase für Eisvogel, Schwarzstorch und Grasfrosch

Mit viel Spannung verfolgten wir im Jahr 2007 die Entwicklung der vor einigen Jahren vom NABU erworbenen Fläche an der Sprotte bei Nöbdenitz. Im vergangenen Winter ließen wir den Oberboden der einstigen Feuchtwiese abtragen, da der vor einigen Jahren aufkippte Teichschlamm nur noch Brennnesseln wachsen ließ. Mehrere Vertiefungen sollten sich in Zukunft zu wertvollen Kleingewässern entwickeln, wo Lurche und Wasserinsekten einen Lebensraum finden und der an der Sprotte brütende Eisvogel ein neues Nahrungshabitat erhält.  Mehr
 

 
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Der größte Teich des Haselbacher Teichgebietes, die "See", wurde im Herbst 2007 erstmals abgefischt                                (Foto: U. Andersch). 
Abfischen der Haselbacher Teiche
Ausgewogener Wildfischbesatz als Garant für hohe Artenvielfalt

Von Ende Oktober bis Anfang November 2007 fischte der NABU Altenburger Land vier Teiche im Haselbacher Teichgebiet ab. Drei kleine Teiche, der kleine und der große Schirmteich, sowie der Hummelteich erfuhren erstmals durch den NABU eine Kontrollbefischung. Diese kleinen Teiche werden nicht als Produktionsteiche genutzt. Ein ausgewogener Wildfischbesatz soll hier die Entwicklung einer Unterwasserflora gewähren und fischfressenden Wasservögeln als Nahrungsgrundlage dienen. Die breiten Schilfgürtel sind Brutplätze für Rohrweihe, Zwergdommel, Rohrschwirl, Teich- und Drosselrohrsänger, aber auch die Laichplätze für Moor- und Laubfrosch.  haselbach
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Die Plakette würdigt das Engagement für den Schutz gebäudebewohnender Tierarten in und an Kirchen.
Aktion "Lebensraum Kirchturm"
Erste Auszeichnung in Thüringen geht an Kirche Brahmenau-Groitschen

Die gemeinsam vom NABU Bundesverband und dem Beratungsausschuss für das Deutsche Glockenwesen ins Leben gerufene Aktion "Lebensraum Kirchturm" hat Thüringen erreicht: Die erste Auszeichnung im Freistaat wird die Kirche Brahmenau-Groitschen im Altenburger Land für ihre Berücksichtigung der Belange gebäudebewohnender Arten erhalten. Die 1785/86 erbaute spätbarocke Dorfkirche wird schrittweise denkmalschutzgerecht saniert und hilft in vortrefflicher Weise Arten wie dem Turmfalken, der Schleiereule oder der Fledermausart "Braunes Langohr". Die Auszeichnung wird durch den Landesvorsitzenden des NABU Thüringen Mike Jessat im Rahmen des Zweiten Brahmenauer Kirchfestes überreicht.  Mehr
 

 
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Obstbaum-Pflanzaktion zwischen Nobitzer Teich und Großem Schirmerteich im Jahr 2006 (Foto: M. Dech).
Pflegearbeiten an den Haselbacher Teichen
Fleißige Helfer sind gerne gesehen!

Der Sommer geht zur Neige und damit kommt wieder die arbeitsreiche Zeit im Haselbacher Teichgebiet auf uns zu. Von Mitte September bis Mitte Oktober möchte der NABU dort mit vielen Helfern eine Reihe von Arbeitseinsätzen durchführen. Geplant sind Tätigkeiten wie das Mähen von Wegrändern, das Anbinden von gepflanzten Obstbäumen, die Beseitigung von Müll und die Mahd unserer neu geschaffenen Streuobstwiese. Außerdem soll am 27.10. 2007 die „See“ abgefischt werden. Diese Aktion dient unter anderem dazu, den im zeitigen Herbst durchziehenden Limikolen Nahrungsräume in Form von Schlammbänken zu schaffen. Für all diese Arbeiten, bei denen man nebenbei die Schönheiten des Teichgebietes in Augenschein nehmen kann, werden fleißige Helfer gebraucht. Für Verpflegung wird in gewohnter Weise gesorgt. Wer Interesse hat, kann sich telefonisch unter 03447-2589 (Mauritianum), 034343-53987 (Margit Günther) oder 03448-2305 (Bärbel Meichsner) melden. Wir würden uns über eure Teilnahme freuen. 
 
 

 
löffelenten
Mit ihrem löffelartigen Schnabel durchseien Löffelenten die Wasseroberfläche nach tierischem und pflanzlichem Plankton       (Foto: fokus-natur/Leo).
Löffelente wieder in Haselbach
Nachweis einer  Löffelentenbrut an den Haselbacher Teichen

An den Haselbacher Teichen hat es in diesem Jahr eine erfolgreiche Brut der Löffelente gegeben. Die in Deutschland sehr seltene Vogelart brütet vorzugsweise an eutrophen flachen Binnengewässern, Sumpfgebieten mit freien Wasserflächen, Altwässern, Stauseen und Gräben in Feuchtgrünland. Löffelenten brauchen einen reich entwickelten Gelegegürtel sowie eine ausreichende Nahrung in Form von auf der Wasseroberfläche schwimmenden tierischen und pflanzlichen Organismen. Mehr
 

 
siebenschl
Die putzigen Siebenschläfer sind sehr gesellige Tiere. Neben selbst geggrabenen Erdhöhlen, Felsspalten, Gebäuden und Baumhöhlen leben sie auch in Nistkästen (Foto: NABU/Sunderhaus).
Auf den Spuren des Siebenschläfers
Radtour zum Fasanerieholz

Am Sonnabend, dem 23.06.2007, starteten rund 20 Radfahrbegeisterte und Naturinteressierte vom Altenburger Bahnhof zum Fasanerieholz bei Stünzhain, um den possierlichen Siebenschläfer in seinem Tagesversteck aufzustöbern. Die Leitung der Tour lag bei den Organisatoren von ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub), Förderkreis Mauritianum e. V. sowie dem NABU Altenburger Land und startete am Bahnhof Altenburg. Bei trockenem Wetter mit Sonne und Wolken ging es dann über ruhige Nebenstraßen und Feldwege zu dem kleinen Gehölz, das schon seit Jahren ein Naturschutzgebiet ist. siebenschlaefer
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leipziger_linden
Die 1973 unter Schutz gestellten Leipziger Linden bei Zschaschelwitz sollen ihren Schutzstatus als Naturdenkmal verlieren. Seit ihrem Bestehen werden bei Bedarf Nachpflanzungen vorgenommen.
Verlust des Schutzstatus?
Stellungnahme des NABU gegen die Löschung von Naturdenkmalen

Der NABU Thüringen spricht sich in einer Stellungnahme gegen die Löschung des Schutzstatus von drei „Naturdenkmalen“ im Altenburger Land aus. Während dem Verlust von vier weiteren Naturdenkmalen zugestimmt wird, wehren sich Landes- und Kreisverband gegen die Löschung der Naturdenkmale „Lärche an der oberen Heerstraße“, „Leipziger Linden“ und „Geraer Linden“.  Dass die Naturdenkmale die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Richtlinien nicht erfüllen, entspricht nicht der Wahrheit.leipziger_linden Zur Stellungnahme
 

 
fischadler Die Haselbacher Teiche sind für Fischadler zur Zugzeit eine ergiebige Nahrungsquelle (Foto: J. Mosesso).
Nahrungsgast Fischadler
Hoffnung auf Brutansiedlung im Altenburger Land

Seit vielen Jahren werden in der thüringisch-sächsischen Grenzregion zur Zugzeit Fischadler beobachtet. Im Altenburger Land halten sie sich insbesondere an den größeren Gewäs-sern wie den Haselbacher Teichen, dem Stausee- und Teichgebiet Windischleuba und der Talsperre Schömbach auf. Hier gehen sie auf Nahrungssuche. Im Zuge der Bestandszunahmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt ist es nicht unwahrscheinlich, dass Fischadler auch in hiesigen Gefilden eine neue Brutheimat etablieren können.  siebenschlaeferMehr
 

 
apfel
Neue Streuobstwiese in Teichgebiet
NABU pflanzte alte Obstsorten und 800 Sträucher an den Haselbacher Teichen

Im April legte der NABU Altenburger Land mit zahlreichen Helfern eine Streuobstwiese an den Haselbacher Teichen an. In der zweitägigen Aktion wurden 75 junge Birn- und Äpfelbäume sowie einige wenige Pflaumen- und Walnussbäume auf einem stillgelegten Acker am Rande des Teichgebietes angepflanzt. Es handelt sich dabei vor allem um alte Obstsorten. Neben den Bäumen legten die etwa 20 Helfer zudem eine Hecke bestehend aus 800 Sträuchern an. Das 1,3 Hektar umfassende Areal soll in Zukunft mit Schafen beweidet werden. Die Optikerkette Fielmann unterstützte das Projekt und stellte 2700 Euro für Pflanzgut und Pfähle zur Verfügung. Der NABU bedankt sich recht herzlich bei dem Unternehmen. 
 

 
livefoto

Das Geschehen in der Kinderstube der Brahmenauer Turmfalken kann rund um die Uhr live am Bildschirm verfolgt werden.

Brahmenauer Turmfalken live im Internet
Dia-Vortrag über Greifvögel und Liveübertragung auf Großbildleinwand 

Wirklich Spektakuläres und Einmaliges spielt sich derzeit in der Gemeinde Brahmenau ab. Ganz speziell in der Kirche Brahmenau-Groitschen. Denn dort hat die hiesige Interessengemeinschaft der Kirche einen DSL-Anschluss verpasst, eine Internetseite ins Leben gerufen und überträgt über diese Live und in Farbe die Kinderstube eines Turmfalkenpaares in die weite Welt hinaus. Jeder kann sich am heimischen Computer in den Kirchturm einklicken und die Turmfalken bei der Aufzucht ihrer fünf Jungen, bei deren Fütterung und beim vielen Schlafen beobachten.  
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Steinkauz
Die Restpopulation des Steinkauzes in Thüringen soll gestützt werden (Foto: NABU/Karkow).
NABU auf BUGA dabei
Vorstellung des Auswilderungs- projektes Steinkauz

Der NABU Altenburger Land stellt auf der diesjährigen Bundesgartenschau in Ronneburg sein Steinkauz- Zucht- und Auswilderungsprogramm vor. Von April bis Oktober 2007 ist der NABU mit einem Infostand vertreten und informiert interessierte Besucher über das Projekt sowie die für den Steinkauz lebenswichtigen Streuobstwiesen. Die Steinkauzzucht- und Auswilderungs-anlage kann auf dem Gelände der BUGA besichtigt werden. Der NABU stellt ebenso alte Schafsrassen vor, die man auf dem Areal der Bundesgartenschau in Augenschein nehmen kann. Mehr
 

 
Arbeitseinsatz
Pflegeeinsatz an den Haselbacher Teichen (Foto: M. Dech)
Hautnahe Einblicke in die Arbeit des NABU
Pflegeeinsätze wertvoller Gebiete

Sie sind immer herzlich dazu eingeladen, an unseren Pflegeeinsätzen teilzunehmen. Der NABU kümmert sich um die Pflege, Entwicklung und naturschonende Nutzung seiner erworbenen Flächen, beispielsweise der Haselbacher Teiche oder der Wismut-Rekultivierungsfläche Löbichau. Bei der Teilnahme an einem Pflegeeinsatz bekommen Sie hautnah einen Einblick in wichtige Teilgebiete unserer Arbeit. Da die Pflegeeinsätze relativ spontan geplant und organisiert werden, werden wir diese nicht immer online ankündigen können. Sollten Sie Interesse haben, per Email oder telefonisch über geplante Pflegeeinsätze informiert zu werden, dann setzen Sie sich mit Margit Günther, E-Mail: Guenther_Margit.mk55@gmx.de in Verbindung.

Der nächste Pflegeeinsatz an den Haselbacher Teichen findet am 02.06. um 9:00 Uhr statt. Dabei geht es vor allem darum, die neu gepflanzten Bäume anzubinden, den Aufwuchs zwischen den im letzten Jahr gepflanzten Sträuchern zu entfernen und im Teichgebiet Müll zu beseitigen. Ebenso sollen schwimmende Bruthilfen für  Trauerseeschwalben auf dem Frauenteich ausgebracht werden.
 



Rundbriefe
 
  Ausführliche Berichte und andere Infos über Aktivitäten der letzten Jahre, können Sie in unseren Rundbriefen (PDF) nachlesen!

Rundbrief 2004 (1,1MB)

Rundbrief 2005 (1,3MB)

 

Helfen Sie der Natur mit einer Spende!
 
  Eisvogel

Der NABU Altenburger Land kauft und pachtet Flächen, um deren artenreiche Pflanzen- und Tierwelt dauerhaft für die Natur und die nach uns kommenden Generationen zu sichern.

 

 

 

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